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Kostenquoten-Rechner

Sehen Sie, wie sich die Kostenquoten von Fonds auf Ihre Rendite über die Zeit auswirken.

Ergebnis

Was ist ein Kostenquoten-Rechner?

Ein Kostenquoten-Rechner zeigt Ihnen, wie viel Ihrer Investitionsrenditen durch Vermögensverwaltungsgebühren über die Zeit aufgebraucht werden. Er quantifiziert die langfristigen Kostenauswirkungen von Fonds- und ETF-Kostenquoten und hilft Anlegern, kostengünstige Fonds auszuwählen.

So verwenden Sie diesen Kostenquoten-Rechner

  1. Geben Sie Ihren Investitionsbetrag ein.
  2. Geben Sie die Kostenquote des Fonds als Prozentsatz ein (z. B. 0,5 für einen kostengünstigen Fonds oder 1,0 für einen aktiv verwalteten Fonds).
  3. Geben Sie die Anzahl der Jahre ein, die Sie die Investition halten möchten.
  4. Klicken Sie auf „Berechnen", um die Gesamtgebührenkosten über den Zeitraum sowie Ihren Portfoliowert mit und ohne Gebühren zu sehen (basierend auf einer angenommenen jährlichen Rendite von 7%).

Wichtige Konzepte

Die Kostenquote ist die jährliche Gebühr, die ein Fonds als Prozentsatz des verwalteten Vermögens berechnet. Selbst kleine Unterschiede wirken sich über Jahrzehnte dramatisch aus: Eine um 0,5% höhere Kostenquote bei einem Portfolio von 100.000 US-Dollar über 30 Jahre kann über 60.000 US-Dollar an entgangenen Renditen kosten. Indexfonds berechnen in der Regel 0,03%–0,20%, während aktiv verwaltete Fonds zwischen 0,50%–1,50% liegen.

Jährliche Gebühr = Investition × (Kostenquote ÷ 100)

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine gute Kostenquote?

Für Indexfonds sind 0,03%–0,10% hervorragend. Für aktiv verwaltete Fonds gilt unter 0,50% als wettbewerbsfähig. Jeder Fonds, der über 1,0% berechnet, sollte nachweislich seinen Vergleichswert übertreffen, um die Gebühr zu rechtfertigen.

Wie wirkt sich die Kostenquote auf meine Renditen aus?

Die Kostenquote wird vor Ihrer Auszahlung von der Gesamtrendite des Fonds abgezogen. Ein Fonds mit einer Rendite von 8% und einer Kostenquote von 1% bringt Anlegern nur 7% netto. Im Laufe von Jahrzehnten verstärkt sich diese Belastung durch Aufzinsung erheblich.

Sind Kostenquoten die einzigen Kosten, die zu berücksichtigen sind?

Nein. Sie sollten auch Handelsprovisionen, Geld-Brief-Spannen (für ETFs), Steuern auf Ausschüttungen und Ausgabeaufschläge (Front-End oder Back-End) berücksichtigen, die von bestimmten Investmentfonds berechnet werden.

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